3D – Der neue Goldstandard der Diagnostik in der Zahnmedizin

Durch moderne 3D-Röntgen-Diagnostik können Eingriffe glasklar diagnostiziert, exakt geplant und perfekt umgesetzt werden.

Bis dahin war es ein weiter Weg. Anfang der 80er Jahre haben konventionelle Röntgengeräte flächendeckend Einzug in der Zahnmedizin gehalten. Seit Anfang 2000 hat sich die Digitalisierung, dank exzellenter Ergebnisse und geringerer Strahlenbelastung durchgesetzt.

Zunächst überwogen – wie bei vielen Innovationen – die kritischen Reaktionen.

“Zu teuer”, “zu aufwendig”, “nicht notwendig”, “wir warten lieber ab, ob es sich durchsetzt”, lauteten vielfach die Reaktionen.

Das Ergebnis kennen wir und können wir bei jedem Besuch beim Zahnarzt sehen.

Die Röntgendiagnostik ist aus der Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken. Es gibt nahezu keine Zahnarztpraxis mehr, die ohne Röntgengerät auskommt.

Mit dem zunehmenden Gesundheitsbewußtsein und dem Wunsch der Patienten nach geringeren Strahlendosen, haben in letzter Zeit verstärkt digitale Röntgengeräte Einzug in die Zahnarztpraxen gehalten.

Wir sind der festen Überzeugung, dass der Markt reif für die DVT-Technologie ist

Die Geräte haben ein akzeptables Preisniveau erreicht und die Strahlendosis liegt inzwischen teilweise auf dem Niveau von konventionellen 2D-Panoramaröntgengeräten.

Bei den neuesten Geräten entsteht das Bild innerhalb weniger Sekunden. Die Scan- und Rekonstruktionszeiten betragen bei den besten Geräten weniger als 30 Sekunden.

Der Unterschied ist für den Patienten nicht mehr fühlbar sondern nur noch sichtbar.

Ideale Einsatzgebiete für die DVT-Technologie (digitale Volumentomographie) ergeben sich in folgenden Bereichen:

Chirurgie

>> präoperative Diagnostik, insb. Darstellung aller wichtigen anatomischen Strukturen [Mandibularkanal, Foramen mentale, Nasenboden, knöcherne Sinusbegrenzung]
>> Planung chirurgischer Eingriffe bei Kiefer- und Gesichtsverletzungen
>> Diagnostik von Entzündungen; Entfernung von Zysten
>> minimal invasive Entfernung retinierter, verlagerter Zähne

Implantologie

>> präimplantologische Diagnostik, insb. Verlauf des Mandibularkanals und Knochenbeschaffenheit
>> Implantatplanung in der 3D Simulation
>> Backward Planning
>> Planung und Kontrolle von Augmentationen
>> Erstellung von Bohrschablonen

Parodontie

>> Darstellung der knöchernen Strukturen des Limbus alveolaris bei horizontalem Knochenabbau und vertikalen Einbrüchen
>> Beurteilung des Parodontalspaltes
>> Einstufung der Erhaltungswürdigkeit von Zähnen hinsichtlich ihrer prothetischen Wertigkeit

Endodontie

>> präoperative Diagnostik der Kanalstrukturen und Behandlungsplanung, insb. bei mehrwurzeligen Zähnen im Falle einer Wurzelkrümmung
>> Beurteilung von Wurzelspitzenresektionen
>> Behandlungskontrolle insb. überstopftes Wurzelfüllmaterial, apikale osteolytische Prozesse, periapikale sowie zystische Veränderungen, abgebrochene Wurzelkanalinstrumente

CAD/CAM

>> Prothetische Planung in der 3D Simulation
>> Erstellung von individuellen Bohrschablonen

Übersicht DVT

dvt small DVT

Vorteile

Optimale Diagnostik in 3D

Ideal für

checkmark DVT Implantologie    checkmark DVT Endodontie
checkmark DVT Parodontologie checkmark DVT Chirurgie

Scandauer

ca. 8 Sekunden

Rekonstruktion

ca. 20 – 40 Sekunden

Strahlenbelastung

Vergleichbar herkömmlichem OPG | ca. 30µSv*
*Herstellerangaben

FOV – physikalisch

80 mm x 50 mm

FOV – 3D-Fusion

beliebig