Implantate – dauerhaft, bissfest und so individuell wie Sie selbst
Leider kann man Zähne nicht immer retten und sie müssen gezogen werden.
Meist sind dafür Karies oder Parodontitis verantwortlich, manchmal aber auch Unfälle. Als Folge bleiben eine oder mehrere Lücken.
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan,
die an der Stelle eines verlorenen Zahnes in den Kieferknochen eingesetzt werden.
Zahnimplantate ermöglichen bei vielen dieser Fälle die verloren gegangenen Zähne zu ersetzten ohne Nachbarzähne zu beschleifen oder den Halt einer Prothese deutlich zu verbessern.
Die verwendeten Implantate
sind meist schraubenförmig, in verschiedener Länge und Durchmesser.
Je nach individueller Quantität und Qualität des für die Implantate vorgesehenen Knochenareals werden Art, Form und Größe der Implantate ausgesucht. Nur bei Patienten mit bestimmten Allgemeinerkrankungen muss vor einer eventuellen Operation Kontakt mit dem behandelnden Hausarzt aufgenommen werden; ansonsten ist im Prinzip bei jedem Patienten eine Implantation möglich.
Das Einsetzten des Implantats
erfolgt in lokaler Betäubung, ist aber auch in Schlafnarkose möglich.
Sie können in nahezu allen Indikationen zum Ersatz einzelner oder mehrerer Zähne herangezogen werden.
Zahnersatz mittels Titanimplantaten
wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen als die Ersatzmethode bestätigt,
die langfristig die wenigsten Komplikationen und den besten Langzeiterfolg für den damit befestigten Zahnersatz bietet.
Auf das Implantat können die Zahnkronen aufzementiert oder Prothesen verankert werden. Dadurch kann herausnehmbarer Zahnersatz vermieden werden. Ebenso kann das früher notwendige Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen zur Verankerung eine Brücke vermieden werden.
Nach der Einheilzeit
können Implantate genauso belastet werden wie ein natürlicher Zahn.
Zudem wird die nach dem Zahnverlust beginnende Kieferrückgang aufgehalten. Durch eine ausführliche Diagnostik erreichen wir heute eine hohe Erfolgsquote von 97% mit einer Verweildauer von 15 Jahren und mehr.
Bis auf wenige Ausnahmen ist das Setzten von Implantaten fast überall möglich.
Bei mangelndem Knochenangebot
gibt es die Möglichkeit durch Eigenknochenverpflanzung (Transplantat) und künstliches Knochenersatzmaterial und Membrantechnik den fehlenden Knochen aufzubauen.
Die Implantologie ist auch in hohem Alter ein komfortables therapeutisches Konzept, von dem immer mehr Patienten profitieren.
Fragen, wie z.B.: - Welche Besonderheiten und Probleme bestehen bei zahnärztlichen Implantaten? - Können Implantate bei jedem Patienten gesetzt werden? - Mit welchen Kosten muss ich rechnen? - Welche Implantattypen oder -arten unterscheidet man in der Zahnheilkunde? beantworten wir Ihnen gerne. Einheilzeit & Sofortversorgung "Neue Zähne in 1 Stunde"
Je nach lokalem Knochenbefund und Kieferregion ist eine funktionelle Einheilphase von 1 bis 6 Monaten erforderlich in der ein Provisorium getragen wird.
Das Tragen eines Zahnersatzes ist sofort nach der Implantation vorgesehen, sieht man in gewissen gravierenden Fällen von der ersten Woche nach der Operation ab.
In manchen Fällen ist auch eine Sofortversorgung mit dem definitiven Zahnersatz sofort "Neue Zähne in 1 Stunde" nach der Implantateinbringung möglich. |